Update vom 18. März, 11:15 Uhr
Rund zwei Wochen nach dem Beginn des Iran-Krieges sind mittlerweile alle TUI Gäste sicher zuhause angekommen. Dies war nur möglich durch das unermüdliche Engagement der TUI-Kolleginnen und -Kollegen in den Reisebüros, den Call-Centern und im Kundenservice, aber besonders durch den Einsatz der Crews auf den Schiffen und den eingesetzten Flugzeugen. Besonders effektiv zeigte sich, dass es dem Krisenmanagement der TUI gelungen ist, den Zugang zum Flughafen Al Ain in den Vereinigten Arabischen Emiraten, nur drei Stunden Transferzeit von Dubai entfernt zu sichern. Mehr Informationen
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Update vom 9. März, 12:00 Uhr
TUI setzt die laufenden Rückholmaßnahmen für Pauschalreisegäste fort. Am Sonntag, 8. März, flogen 600 Pauschalreisegäste mit Sonderflügen zurück nach Europa. Rund 300 Gäste wurden mit einer Boeing 787 9 von TUI Airline von den Malediven nach Manchester ausgeflogen. An Bord befanden sich unter anderem britische und deutsche Urlauber, die aufgrund ausgefallener Umsteigeverbindungen am Golf ihre Rückreise nicht antreten konnten und nun mit Direktflügen zurückgebracht wurden. Zusätzlich reisten rund 300 Gäste auf zwei Maschinen vom Typ Boeing 737 8 aus Al Ain in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit einem Zwischenstopp in Heraklion zurück. Eine der Maschinen flog nach Manchester, die andere nach Hannover. Auch diese Maschinen gehören zur Flotte der konzerneigenen TUI Airline. Mehr Informationen
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Upate vom 8. März, 10:30 Uhr
In der Nacht von Samstag auf Sonntag sind insgesamt drei Sonderflüge in Deutschland gelandet und haben mehr als 550 Pauschalreisegäste sicher nach Frankfurt und Hannover zurückgebracht. Den weitesten Weg legten rund 300 Reisende von den Malediven zurück: Aufgrund ausgefallener Umsteigeverbindungen am Golf wurden sie direkt nach Deutschland ausgeflogen. Weitere etwa 250 Gäste befanden sich an Bord von zwei Boeing 737-8, die vom Flughafen Al-Ain in den Vereinigten Arabischen Emiraten nach Hannover flogen. Zuvor legten die Maschinen einen kurzen technischen Zwischenstopp in Heraklion (Griechenland) ein. Mehr Informationen
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Update vom 07. März, 11:30 Uhr
Zwei Sonderflüge für TUI Cruises mit 650 Fluggästen sind am Vormittag auf dem Rhein-Main-Flughafen in Frankfurt gelandet. Gäste der „Mein Schiff 4“ wurde auf dem Landweg von Dubai nach Maskat im Oman gebracht, von wo die Sonderflüge der Qatar Airways gestartet sind. Mehr Informationen finden Sie
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Update vom 03. März 2026, 12.30 Uhr
Die Sicherheit unserer Kunden hat für uns höchste Priorität. Wir arbeiten eng mit unseren Partnerfluggesellschaften und den zuständigen Behörden zusammen, um die Rückreise so schnell und reibungslos wie möglich zu organisieren.
Die ersten Rückführungsflüge von Golf-Fluglinien, darunter Emirates, werden voraussichtlich bereits heute starten. Weitere Entscheidungen über die Wiederaufnahme zusätzlicher Flugverbindungen werden derzeit koordiniert.
Gleichzeitig sind wir bestens vorbereitet, Sonderflüge mit unseren eigenen TUI-Flugzeugen durchzuführen, um die Rückreise unserer Gäste mit eigenen Maschinen zu unterstützen. Dies würde die erforderlichen behördlichen Genehmigungen und Abstimmungen erfordern, weshalb ein konkretes Startdatum noch nicht bestätigt werden kann.
Wir werden unsere Gäste weiterhin auf dem Laufenden halten, sobald weitere Informationen verfügbar sind.
Update vom 02. März 2026, 21.30 Uhr
TUI hat am Wochenende seine Krisenstäbe aktiviert und ist in intensivem Dialog mit Regierungen und Partnern in der Region, um die Sicherheit und Betreuung ihrer Gäste und Mitarbeitenden sicherzustellen. Die Betreuung und Sicherheit unserer Gäste in der Region hat oberste Priorität.
Die Situation entwickelt sich weiter dynamisch. Wir sind kontinuierlich Im Kontakt mit unserer Kreuzfahrt-Gesellschaft TUI Cruises, unseren Schiffen und den Besatzungen, mit Hotelpartnern und unseren Agenturen und Repräsentanten vor Ort - ebenso mit Regierungen und Botschaften. Rückreisen werden vorbereitet und durchgeführt, sobald dies sicher möglich ist.
Für aktuelle Informationen und konkrete Unterstützung wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice oder informieren sich über die offiziellen Kommunikationskanäle der jeweiligen TUI-Landesorganisation.