
Der Valentinstag steht vor der Tür und romantische Kurztrips stehen bei vielen ganz oben auf der Wunschliste. Doch was passiert, wenn alles bereits gebucht ist und die Beziehung noch vor der Abreise endet?
Männer zeigen sich dabei deutlich entspannter als Frauen (57 Prozent gegenüber 44 Prozent). Auch das Alter beeinflusst die Haltung: 62 Prozent der Generation Z würden eine gemeinsame Reise trotz Liebes-Aus antreten, bei den über 45-Jährigen liegt der Anteil bei 45 Prozent.
Doch die Studie wirft nicht nur einen Blick auf Trennungsreisen. Sie beleuchtet umfassend, wie Paare gemeinsam reisen – von der ersten Reise über Entscheidungsprozesse und Budgetfragen bis hin zu typischen Konfliktpunkten im Urlaub.
Gemeinsam zu verreisen gilt für viele als echter Beziehungstest – und dennoch gehen zahlreiche Paare diesen Schritt früh. Mehr als 35 Prozent fühlen sich bereits nach einem Monat Beziehung bereit für eine gemeinsame Reise, 10 Prozent sogar schon nach einer Woche. Besonders hoch ist dieser Wert bei italienischen und spanischen Männern (16,5 Prozent bzw. 17 Prozent).
Grundsätzlich zeigen sich Männer in den ersten drei Monaten einer Beziehung reisefreudiger als Frauen. 16 Prozent der Frauen würden hingegen lieber mindestens ein Jahr warten, bevor sie gemeinsam verreisen.
Ein Blick auf die Altersgruppen überrascht: Vor allem Generation X (13 Prozent) und Babyboomer (14 Prozent) würden bereits nach einer Woche gemeinsam verreisen – ein Hinweis darauf, dass mit zunehmendem Alter Gelassenheit und Entscheidungsfreude wachsen.
Entscheidungen über Programm, Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten gehören zu den zentralen Fragen jeder gemeinsamen Reise. Laut Studie treffen 66 Prozent der Paare diese Entscheidungen gemeinsam. In Spanien ist dieser Wert mit 75 Prozent besonders hoch.
Im Vereinigten Königreich hingegen wird die Reiseplanung häufiger delegiert: In 45,5 Prozent der Fälle übernimmt eine Person klar die Organisation.
Auch hier zeigt sich ein Altersgefälle: Während mehr als 70 Prozent der Reisenden aus der Generation X und der Babyboomer gemeinsam planen, liegt der Anteil bei der Generation Z bei nur 51 Prozent.
Das Reisebudget bleibt ein klassischer Konfliktpunkt. Insgesamt geben 69 Prozent der Befragten an, die Kosten entweder gleichmäßig zu teilen oder ein gemeinsames Budget zu nutzen. Besonders fair geht es dabei in Spanien zu, wo 80 Prozent der Paare ihre Ausgaben ausgewogen aufteilen.
Im Vereinigten Königreich ist das Bild ein anderes: Dort zahlt in 45 Prozent der Fälle eine Person mehr als die andere.
So sehr Reisen mit Erholung und gemeinsamen Erlebnissen verbunden wird – Konflikte bleiben nicht aus. Mehr als 42 Prozent der Befragten geben an, im Urlaub häufiger als erwartet mit ihrem Partner oder ihrer Partnerin gestritten zu haben.
Dabei zeigen sich klare Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Männer empfinden vor allem eine übermäßige Fixierung auf Fotos oder Social Media sowie exzessives Kofferpacken als störend. Frauen hingegen sehen es häufiger als Warnsignal, wenn Partys gegenüber gemeinsamen Aktivitäten und Erlebnissen Priorität haben.
Auch das Alter beeinflusst die Wahrnehmung: Während sich nur 13 Prozent der Generation Z an einer starken Social-Media-Fokussierung stören, steigt dieser Anteil bei der Generation X auf 24 Prozent.
Die Studie bestätigt: Gemeinsames Reisen bleibt einer der ehrlichsten Beziehungstests. Sie zeigt, wie Paare Entscheidungen treffen, mit Konflikten umgehen – und dass selbst dann, wenn die Liebe endet, ein gemeinsamer Urlaub für viele noch immer eine Option ist.
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Die Produkte werden von führenden Reiseveranstaltern bezogen oder von TUI-Teams selbst entwickelt. Dazu gehören TUI Collection, das Flaggschiff der TUI Group. Die Produkte werden an die über 34,7 Millionen TUI Kunden über die TUI Websites und Apps - wie die TUI Musement App für Touren und Aktivitäten - sowie über lokale Teams vor Ort und B2B-Partner, darunter einige der weltweit führenden OTAs, Reiseveranstalter, Fluggesellschaften, Hotels, Reisebüros und Kreuzfahrtgesellschaften, vertrieben. TUI Musement ist einer der wichtigsten Wachstumsbereiche der TUI Group und beschäftigt weltweit rund 7.000 Mitarbeiter.