Hannover, 20. Juni 2018

Die Europäer zieht es ans Mittelmeer

  • Spanien und Griechenland beliebteste Reiseländer der Europäer
  • Türkei mit deutlichem Comeback 
  • Kreta, Mallorca und Antalya sind Top-Reiseziele  

Pack die Badehose ein und ab in den Süden ans Mittelmeer: Darin sind sich die Europäer einig. Dies zeigen die Urlaubsbuchungen des weltweit führenden Tourismuskonzerns TUI. Spanien ist demnach die Nummer-Eins-Destination, gefolgt von Griechenland. Weiterhin sind Italien und Zypern in den Top Fünf, in denen es außerdem einen Wiederaufsteiger gibt. Nachdem die Türkei einige Zeit eine rückläufige Nachfrage aus vielen west- und nordeuropäischen Ländern verzeichnete, liegt sie wieder voll im Trend und ist das drittbeliebteste Reiseziel.

Die bevorzugten Einzeldestinationen liegen allesamt am oder im Mittelmeer. Die TUI-Urlauber verbringen ihren Sommerurlaub dieses Jahr am liebsten auf Kreta. Die weiteren Top-Einzeldestinationen sind Mallorca, Antalya, Rhodos und Larnaca auf Zypern.

Auch wenn im Grundsatz „ans Mittelmeer“ europäische Einigkeit herrscht, zeigt sich in den nationalen und regionalen Vorlieben ein Europa der Vielfalt – bis hin zu durchaus überraschenden Lieblingszielen. So gibt es bei den deutschen Urlaubern erneut eine Besonderheit. Sie verbringen ihre Sommerferien zwar weiterhin mit Vorliebe in Spanien und Griechenland. Aber zudem verreisen die Deutschen auch gerne innerhalb ihrer Landesgrenzen. Damit sind sie die einzigen, bei denen das eigene Land zu den Top-Fünf-Reisezielen für den Sommer gehört. Als Einzelziele favorisieren TUI Urlauber aus Deutschland Mallorca, Antalya, Kreta, Rhodos und Kos. Unter den fünf beliebtesten Destinationen der Deutschen befinden sich somit drei in Griechenland.

Ebenfalls sehr beliebt ist Griechenland in Nordeuropa. Für Norweger, Schweden, Dänen und Finnen ist Hellas sogar das Ferienziel Nummer Eins, ebenso wie für die Polen und Franzosen. Gleiches gilt für die TUI Urlauber aus Österreich, für die Kreta und Rhodos die beliebtesten Urlaubsziele sind. Briten, Belgier und Niederländer bevorzugen dagegen Spanien. Mit Mallorca, Teneriffa und Ibiza bilden gleich drei spanische Inseln das Triumvirat der britischen und irischen Traumziele. Sowohl Briten und Iren als auch Niederländer zieht es im Sommer weiter weg. Nur bei ihnen rangieren auch Fernreiseziele unter den Top-Fünf-Destinationen: So verbringen Niederländer ihren Urlaub 2018 auch gerne auf der Karibikinsel Curacao, während Briten und Iren das mexikanische Urlaubsparadies Cancun ansteuern. Bei den Franzosen stehen Griechenland und Italien hoch im Kurs. Ihr absolutes Lieblingsziel ist die sizilianische Hauptstadt Palermo.

Über die TUI Group

Die TUI Group ist der weltweit führende Touristikkonzern und in rund 180 Zielgebieten der Erde aktiv. Sitz des Konzerns ist Deutschland. Die Aktie der TUI notiert im FTSE 100, dem Leitindex der Londoner Wertpapierbörse, sowie im Freiverkehr in Deutschland. Die TUI Group verzeichnete im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 18,5 Milliarden Euro und ein operatives Ergebnis von 1,102 Milliarden Euro. Der Konzern beschäftigt 67.000 Mitarbeiter in über 100 Ländern. TUI bietet für seine über 20 Millionen Kunden Services aus einer Hand. Die gesamte touristische Wertschöpfungskette findet sich unter dem Dach des Konzerns wieder. Dazu gehören rund 380 eigene Hotels und Resorts mit Premium-Marken wie RIU und Robinson und 16 Kreuzfahrtschiffe, von der MS Europa und der MS Europa 2 in der Luxusklasse bis zur Mein Schiff-Flotte der TUI Cruises und Kreuzfahrtschiffen bei Marella Cruises in England. Zum Konzern gehören darüber hinaus international führende Veranstaltermarken, 1.600 Reisebüros in Europa sowie fünf europäische Veranstalter-Fluggesellschaften mit rund 150 modernen Mittel- und Langstrecken-Flugzeugen. Die globale Verantwortung für nachhaltiges wirtschaftliches, ökologisches und soziales Handeln ist Kern unserer Unternehmenskultur. Die TUI Care Foundation setzt auf die positiven Effekte des Tourismus. Sie initiiert Projekte, die neue Chancen für die kommende Generation schaffen und trägt zu einer positiven Entwicklung der Urlaubsdestinationen bei.