Starke Strategische Position

  • Marktführer im wachsenden Tourismussektor
  • Kundenbeziehung entlang der Gesamtreise: Märkte & Airlines, Hotels, Kreuzfahrten, Zielgebietserlebnisse
  • Differenziertes Produktangebot und starke Kundenbasis
  • Steigerung der Renditen im Bereich Urlaubserlebnisse durch Skalierung im Bereich Märkte & Airlines
  • Kundenbindung: Digitalisiertes Produkt-Upselling
  • Risikiominimierung durch doppelte Diversifizierung

Nachhaltiges Ergebnis Wachstum

  • Globaler Reisemarkt wächst stärker als das Bruttoinlandsprodukt (BIP)
  • Fokus und Realisierung auf unsere vier strategischen Initiativen zum Ausbau von TUIs Ökosystem
  1. Absicherung und Ausbau der führenden Position im Bereich Märkte & Airlines
  2. Kapitalschonendes Wachstum in unseren Geschäftsbereichen Hotels sowie Kreuzfahrten
  3. Ausbau der Reichweite in unseren neuen Märkten durch unsere neue Digitalplattform GDN-OTA1
  4. Ausbau unseres Segments Zielgebietserlebnisse und anvisieren von “One million things to do”

1 Globales Distributions Netzwerk – als neue Online Travel Plattform

 


Disziplinierte Kapitalallokation

  • Urlaubserlebnisse ROIC >1/3 höher als der Wettbewerber2
  • Organisches Wachstum: Investitionen in eigene Vermögenswerte, JVs & kapitalschonendes Wachstum, sowie in digitale Plattformen um herausragende Renditen zu erwirtschaften
  • Verlässliche Kerndividende: 30-40% des bereinigten EAT3 mit einer Dividendenuntergrenze von 0,35€ je Aktie
  • Wertsteigernde Fusionen & Akquisitionen und Portfoliooptimierung
  • Ausschüttung überschüssiger Liquidität an Aktionäre
  • Erhaltung einer soliden Bilanz – Anstreben eines Schuldendeckungsgrades “komfortabel im Zielkorridor von 3,0x - 2,25x”4

2 H&R GJ18 ROIC von 14% vor IFRS 16 versus Melia GJ18 ROIC. Kreuzfahrtsegment GJ18 und GJ19 ROIC vor IFRS 16 von 23% versus durchschnittlicher ROIC von Royal Caribbean Cruises und Carnival Cruises GJ18 ROIC
3 Nach Minderheiten und auf Basis konstanter Wechselkurse
4 Ausblick GJ20: Korridor von 3,0x - 2,5x basiert auf der aktuellen Annahme bezüglich des Wiedereinsatzes der MAX ab Ende April 2020 und vor IFRS16